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Erkunden Sie Eimsbüttel zu Fuß

Diese Stadtteilrundgänge bieten wir an

Die Susannenstraße

Sechshundert Meter Kriminalgeschichte der Susannenstraße

 

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Foto: F. Hoffmann

 

In vielen Straßen sind Verbrechen geschehen, aber hier konzentrieren wir uns auf die Susannenstraße im Schanzenviertel. Durch die Schilderung der Umstände erfahren wir viel über die Menschen, die hier gelebt und gewirkt haben, und über ihre Zeit. Von den Zwanziger Jahren, der Nazi-Zeit, der RAF und jetzt.

 

 

Der jüdisch-orthodoxe Friedhof Langenfelde

Ergebnis innerjüdischer Auseinandersetzung

 

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Foto: Angela Hars

 

Der jüdisch-orthodoxe Friedhof Langenfelde liegt am Försterweg, abseits der Kieler Straße. Er ist etwas versteckt zwischen Bahntrassen und Kleingartenanlagen und besitzt eine besondere, fast schon verwunschene Atmosphäre. Wie kam es zur Gründung eines jüdischen Friedhofs in dieser Gegend und wer ist dort begraben? Diese und andere Fragen werden bei diesem Rundgang beantwortet

 

Die ehemalige Einkaufs- und Flaniermeile Eimsbütteler Chaussee

An den Rand gedrängt durch die städtebauliche Entwicklung nach 1945?

 

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Historische Ansichtskarte mit Kaufhaus "Carl Bucky"

 

Bummeln Sie durch die wichtigste Einkaufsstraße der Vorkriegszeit in Eimsbüttel. Erinnerungen an das Kaufhaus der Konsumgenossenschaft „Produktion“, an die erste Hamburger Karstadt-Filiale von 1903 und an das legendäre Kaufhaus "Bucky" werden wach.

 

 

Vom Wohnstift zum "Judenhaus"

Orte jüdischen Lebens und Leidens in Eimsbüttel-Süd

 

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Foto: W. Hundt / Vaterstädtische Stiftung

 

Im südlichen Eimsbüttel gibt es noch heute zahlreiche architektonisch beeindruckende Stiftsgebäude, die als Antwort auf die Wohnungsnot vor rund einhundert Jahren von jüdischen Stiftern errichtet wurden. Bei einem Rundgang wird ihre Geschichte vorgestellt, die einen Bogen spannt von Heimstätten sozialer Geborgenheit hin zu Sammelstellen im Vernichtungsprozess jüdischen Lebens im Nationalsozialismus.

 

 

Der Isebek: Leben am Lauf eines verschwundenen Baches

Teil I: Von Altona bis zum Eimsbütteler Weidenstieg, Teil II: Am Kanal zwischen Weidenstieg und Hoheluftchaussee, Teil III: Von der Hoheluftchaussee bis zum Alsterstreek entlang der Wassergrenze zwischen Harvestehude und Eppendorf

 

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Foto: F. Hoffmann

 

 

 

 

 

150 Jahre und kein bisschen leise

Die Osterstraße im Wandel der Zeit

 

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Osterstraße Ecke Heußweg

Foto: R. Jäger

 

Eine Zeitreise über die beliebte und belebte Einkaufsmeile in Eimsbüttel. Wir machen einen unterhaltsamen Spaziergang über die Osterstraße - mit Informationen und Geschichten aus der Zeit von 1863 bis heute. Sie erfahren etwas über die Armenschule, die "Flohkiste", über Falschgeld und natürlich über die Straßenbahn.

 

 

"Operation Gomorrha" und die Architektur des Krieges in Eimsbüttel

Auf Spurensuche entlang der Relikte vergangener Zeiten

 

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Bunkerhaus Eimbütteler Straße 36.
Foto: Staatsarchiv Hamburg 1994 (Landesbildstelle)

   

 

 

Von der Deportation zum Leben

Auf den Spuren der jüdischen Familie Baruch in Eimsbüttel.

Erzählt von Helga Baruchs Enkel Lior Oren

 

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Bildausschnitt des Covers von "Marions Buch »Ach schau an, und wer küsst mir?«: Der kurze Lebensweg der Marion Baruch"

 

 

 

 

Aus Frankreich in den Tod geschickt Fanny und Werner Glückstadt

Historischer Ortstermin

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 Foto: Yo Loewy

   

 

 

Eimsbütteler Park am Weiher

Zur Geschichte, Ökologie und Botanik einer Grünanlage

 

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 Foto: Gerhard Höfer

 

 

Er ist eine grüne Oase mitten in Eimsbüttel: Der Park am Weiher. Sein Gesicht wurde in den letzten 200 Jahren geformt. Wo zu Beginn des 19. Jh. noch die Senatoren Lastrop und Lutteroth ihre ländlichen Sommerhäuser hatten, wurde bald Bauland erschlossen. Aus einem Privatpark wurde eine städtische Parkanlage.  Diverse Bäume dienen uns als Zeitzeugen der Entwicklung von damals bis heute. Auch der Ottersbek ist uns mit seiner ökologischen Entwicklung eine Betrachtung wert.

 

 

Leopold Sussmann und die Gleichschaltung der Hamburger Reichsbahn

Historischer Ortstermin

 

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Eine Bauhaussiedlung von 1931 und andere historische Wohnbauten jenseits der ehemaligen Stadtgrenze in Lokstedt und Stellingen